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Richtiges Verhalten und Bedingungen beim KiteBuggy fahren |
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Buggyfahren ist ein schöner Sport! Leider teilt nicht jeder diese Meinung, weshalb sich immer mehr Touristen bei den Gemeinden über die vermeintlich störenden Fahrer beschweren. Vermutlich benehmen sich die meisten Fahrer genau so wie es unter anderem von der GPA empfohlen wird und es ist oft die Unwissenheit und Angst der Touristen vor diesen schnellen Gefährten. Aber je mehr Beschwerden sich bei den Gemeinden, in denen sich die Fahrgebiete befinden, eintreffen, um so mehr Restriktionen wird es geben. Es liegt also an jedem von uns, unseren Beitrag für den künftigen Fahrspaß zu leisten. In diesem Beitrag versuchen wir denen, die mit dem Kiten beginnen, eine kleine Hilfestellung zu geben (auch auf Bitten unserer Holländischen Fahrerkollegen).
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Ausrüstung:
Das Regelwerk der GPA gibt vor, welche Ausmaße ein Buggy haben darf. Dabei wird auch die maximale Größe der Reifen geregelt. Grundsätzlich ist immer ein Helm zu tragen, in den Fahrgebieten der GPA ist das Tragen sogar Vorschrift. Achtet bei der Wahl eures Helms darauf, dass ihr eine gute Sicht habt und gut hören könnt. Das Anbinden an den Buggy oder das feste Verbinden des Zugschirms an das sogenannte Trapez ist absolut untersagt. Bitte erkundigt euch nach den zur Verfügung stehenden Technologien (z.B. Schnappy). Es gilt wie bei fast allen Sportarten SAFETY FIRST. Zudem empfiehlt sich eine gültige Haftpflichtversicherung, die das Betreiben dieser Sportart (Windsurfgeräte und Zugschirme) abdeckt.
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Anfahrt:
Bevor man sich auf den Weg zu einem Fahrgebiet macht, sollte man sich über die gegebenen Bestimmungen in Kenntnis setzen. Dies ist im Internet (z.B. Alienbuggy Forum) möglich oder man informiert sich bei den jeweiligen Fremden-Verkehrsverbänden über die Ausmasse und Lage der Fahrgebiete. Auf einigen Gebieten (z.B. St. Peter Ording oder Les Hemmes) ist das Fahren nur mit einer Lizenz erlaubt. Erkundigt euch bitte auch über die Parkmöglichkeiten vor Ort, mit unter muss man sein Material einige 100 Meter ziehen. Das Laufen und Fahren oder Springen mit dem Kite von den Dünen ist absolut verboten. Respektiert die Natur.
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Auf der Piste:
Wer das Buggyfahren liebt, ist vermutlich angetan von den weiten und sauberen Stränden an der z.B. Holländischen Küste. Damit das so bleibt, versteht es sich von selbst, dass man den Müll, den man erzeugt, auch wieder mitnimmt und entsprechend entsorgt. Leinenreste zum Beispiel werden den Möwen und sonstigen Tieren am Strand und im Wasser zum Verhängnis. Gerade im Sommer sind viele Touristen an den Stränden unterwegs. Man sollte sich im Klaren sein das man als Buggyfahrer letztendlich nur geduldet ist. Idealer weise wartet man bis die Strände nicht mehr so voll sind. Sollte man dennoch fahren wollen, so sind Passanten weiträumig und mit verringerter Geschwindigkeit immer leeseitig zu umfahren. Wenden, Halsen oder schnelles Bremsen sollten durch Handzeichen oder lautes Ausrufen angekündigt werden, so können andere Fahrer sich besser auf euch einstellen.
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Je mehr Fahrer sich an ein paar Grundsätzlichkeiten halten, die Natur respektieren und Passanten nicht gefährden, desto länger haben wir alle etwas von den zur Verfügung gestellten Fahrgebieten.
Links:
GPA Fahrgebiete
Fahrgebiete Holland
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